Was sind personenbezogene Daten?

  • „Personenbezogene Daten“ sind Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Im Kontext auch als „betroffene Person“ oder „Betroffener“ bezeichnet.

Beispiele für personenbezogene Daten:

  • Namen von Mitarbeitern, Kunden, Ansprechpartnern
  • E-Mailadressen (weil rückführbar auf Postfachuser)
  • IP-Adressen und oder Telefonnummern (weil rückführbar auf Besitzer, Inhaber)
  • KFZ-Kennzeichen (weil rückführbar auf Halter, Fahrer)
  • Zeugnisse, Beurteilungen (weil namentlich ausgestellt)
  • Sonstige Dokumente mit Namensangaben
  • Firmenname (weil rückführbar auf Inhaber)
  • Fotos, Bilder, Videos oder Tonaufnahmen von Personen

Personenbezogene Daten dürfen lediglich zum eigentlichen Zweck des Auftrages verwendet werden.

Auch Daten, die nicht personenbezogene Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes sind, unterliegen gesetzlichen Sorgfaltspflichten. Beispielswese dem Gesätz zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen. Auch diese dürfen Unberechtigten niemals offenbart werden.

Beispiele für nicht personenbezogene Daten in der Gebäudesystemtechnik sind:

  • Benutzername und Passwortkombinationen für z. B. den Zugriff zur Fernwartung
  • Aufbau und Art der Sicherheitssysteme des Datennetzwerks
  • Projektierungsdaten (z. B. ETS Projekt) und Dokumentationen (z. B. Strangschemen)
  • Pläne, Kalkulationsgrundlagen
  • Gesprächsnotizen